So hätt's nicht enden müssen.
Guten Morgen ihr Alle!
Hach gestern war wieder ein Tag wo der Puls auf und ab ging. Aber ich fang von vorn an... also gegen 16 Uhr holten mich Jessi und Robin von zuhause ab, gemeinsam ging es dann zur Eishalle. Als wir angekommen waren, war erstmal nicht so viel los. Ich wunder mich immernoch wo die ganzen Fans hin sind, ich meine man kann doch nicht einfach über die Sommerpause hinweg kein Fan mehr sein oder?! Jedenfalls füllte sich dann so langsam die Halle, vorallem die Nordkurve. Aber mit ca. 1800 Fans oder so war sie nicht mal zur Hälfte voll. Doch die Stimmung war meiner Meinung nach trotzdem gut. Dann ging das Spiel los und man merke schon, dass beide Mannschaften um jeden Preis gewinnen wollten. Doch die Gäste aus Schwenningen gingen in der 13. Minute in Führung, durch ein Tor von Matthias Forster. Aber nicht lange hats gedauert, so holten die Eislöwen wieder auf, dank Jan Zurek; da konnten wir erstmal aufatmen. Dann kurz vor der ersten Drittelpause gab es noch ein Tor von Ryan Gaucher gegen die Eislöwen. Zwischenstand war dann 1:2 für die Wild Wings. Das zweite Drittel begann mindestens genauso spannend, wie das Erste. Man merke wie stark gekämpft wurde und dass die Löwen gute Chancen gegen die Schwenninger hatten. In der 25. Minute glichen die Dresdner dann endlich aus, 2:2. Und das durch Benni Hüfner und Jan Fadrny. Jetzt ging es richtig los auf dem Eis, hin und her rutsche der Puck und auch oft in Richtung der Schwenninger, wo aber Silverthorn gekonnt abfangen konnte. Doch der Einsatz der Dresdner sollte in der 35. Minute belohnt werden, Jan Zurek konnte die Scheibe ins Tor befördern, somit lag Dresden dann in Führung. Und wieder wurde stark weitergekämpft, somit gab es den Ausgleich in der 38. Minute von Schwenningen und 34 Sekunden später die Führung für Dresden dank Patrick Jarrett. Pause. Letztes und wohl auch aktionsreichstes Drittel des Spiels. Kaum erklang der Pfiff des Schiri's (über den ich dann nochmal meckern muss) schon fiel das Tor für Schwenningen. Das ließen sich die Dresdner jedoch SO nicht gefallen. Doch leider scheiterte Patrick Strauch in der 44. Minute mit einem sehr tollen Schuss an Steve Silverthorn. Jetzt ging es richtig los und das hatten anscheinend die Schiedsrichter Razvan Gavrilas, Lars Richter und Jan Korb nicht so sehr mitbekommen. Wer weiß wo deren Blicke waren.. Jedenfalls gab es das erste offentsichtliche Foul von Matthias Forster gegen Patrick Strauch, der erstmal mit einer Verletzung auf dem Eis liegen blieb. Und der Schiri? Hat nicht gepfiffen. Bei dem darauf folgendem Bully revanchierte sich Martin Heider bei den "Wings" und kassierte promt eine Disziplinar-Strafe für Check gegen Kopf und Nackenbereich. 19 Sekunden nach Ablauf der Strafe wieder ein Tor für Schwennigen. Und wieder ein Hin und Her zwischen den Toren, mit den Folgen: Zwei Tore für Schwenningen. Doch die Eislöwen scheiterten nicht an einer spielerischen Leistung, nein der Dank geht ganz alleine an den Schiri, der anscheinend an diesem Tag nicht ganz bei der Sache war. Danach landeten die Bierbecher auf dem Eis. Vielen Lieben Dank. Nächstes Mal wird's besser, go EISLÖWEN, GO!
Laura.